Luftqualität

Auszug aus der schriftlichen Arbeit:

Zur Veranschaulichung der vorangegangenen Maßnahmen, zur Reduzierung von Emissionen und Schadstoffen in Städten, wurde beispielhaft die T-Kreuzung am Isartor in München gewählt. Das dreidimensionale Modell zeigt die Vision einer möglichen Stadtgestaltung. Dargestellte Häuser sind entweder mit dem Come-Programm ausgerüstet oder Passivhäuser. Ihre Seitenwände wurden mit Efeu als Fassadenbegrünung versehen.
Im Gegensatz zur derzeit von Autos dominierten Kreuzung, wurden, statt der sechsspurigen Straße, eigene Spuren für Fahrräder und Autos geplant, die sich nicht schneiden. Eine eigene Infrastruktur für Fahrräder und Pedelecs, mittels Brücken und Tunnel, sorgen für ein sehr schnelles, ungehindertes Vorankommen. Diese Radschnellwege bringen vor allem den Fahrradnutzern Vorteile. Ihre Strecken können in kürzerer Zeit zurückgelegt werden.
Seitliche Parkmöglichkeiten mit Ladestationen für Elektroautos sowie Carsharing Stationen wurden berücksichtigt. Anbindungen an öffentliche Verkehrsmittel wie U- und S-Bahn schaffen bequeme Verknüpfungspunkte zwischen den verschiedenen Mobilitätsarten.
Viele Grünflächen mit Bäumen, Litfaßsäulen mit Algenfiltern sowie City Trees runden die Maßnahmen für eine saubere Luft ab und bieten zugleich erholsame Begegnungsstätten, die ein Leben in der Stadt stressfreier, erholsamer und lebenswerter machen.